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Vereinschronik

Am 31.7.1963 gründete der noch vielen bekannte Willy Musch mit einigen anderen Mitstreitern im Haus Ronneburg den Carneval- und Gesellschaftsclub „Die Fidelen Eckenheimer". Er war nicht nur der 1. Vorsitzende, sondern auch der Ministerpräsident dieses Vereins, der in gekonnter Weise durch die zahlreichen Veranstaltungen der Fidelen Eckenheimer führte. Schnell war neben dem Elferrat auch eine Maxi- und Midi-Garde gegründet, die in der Folgezeit noch für Furore sorgen würden.

Hilde und Willy Musch in den 1960er Jahren - den Anfängen des CFE

Eine Theatergruppe und eine kleine Unterhaltungskapelle, in der u.a. Klaus-Peter Musch spielte, begeisterten nicht nur die 140 Mitglieder des Vereins. Im Jahre 1970 setzte ein wahrer Höhenflug des Vereins ein. Nachdem ein Aufnahmestopp für die Garden verhängt werden musste, weil die Raumkapazitäten nicht ausreichten (es waren inzwischen 45 Mädchen und junge Frauen), begann die Jagd nach den begehrten Pokalen und Meisterschaften bei den Gardeturnieren. Bei der Olympiade der Kindergarden der Stadt Frankfurt im Jahre 1974 wurde der 1. Platz im Schautanz und der 3. Platz im Gardetanz belegt. Die Midi-Garde belegte ebenfalls den 1. Platz beim Gardetanz. Bei den deutschen Meisterschaften 1979 belegte die Maxi-Garde den 2. Platz und Maike Fuhrländer wurde Deutsche Meisterin. Weitere deutsche Meistertitel ertanzten sich Christiane Wolff, Andrea Klein und Kerstin Lohheide. Die Midi-Garde wurde im Majorett ebenfalls Deutscher Meister. Es folgten viele Pokale und Meistertitel in der Folgezeit. Insgesamt kann das Archiv der Fidelen auf über 500 Pokale stolz sein.

Ein weiteres Standbein wurde 1972 ins Leben gerufen. Unter Stabführer Hilbig wurde ein Fanfarenzug gegründet, der später in eine Marching Brass Band umfunktioniert wurde.

1977 feierte Klaus-Peter Musch seine Premiere als Sitzungspräsident. Im gleichen Jahr wurde die Fressgass eröffnet und hier durften die Fidelen natürlich auch nicht fehlen. „Die Tanzgarden der Fidelen zeigten hübsche Beine und viel Spitze", so hieß damals die Überschrift in der Presse.

Es folgten weitere Auftritte und Veranstaltungen, so zum Beispiel beim Reichsbund und im Julie-Roger-Heim. Schon damals war das Bestreben des Vereins, gerade älteren Menschen viel Freude und beschwingte Stunden zu bereiten.

Ein weiterer Höhepunkt war seinerzeit die Teilnahme am Hessentag. Willy Musch verstarb im selben Jahr im Alter von 75 Jahren. Sein Sohn Klaus-Peter übernahm nun auch das Amt des 1. Vorsitzenden, zu dem er seinerzeit einstimmig gewählt wurde.

Nach vielen Höhenflügen, die bis in das Jahr 1987 anhielten, ging es nun bergab. Durch vereinsinterne Querelen verließ die inzwischen weit über die Grenzen Frankfurts hinaus bekannte Marching Brass Band den Verein und machte sich selbständig. Ein herber Verlust, der nun eine Durststrecke des Vereins einleitete, die bis zur Kampagne 93/94 anhielt.

Von 1995 bis 2006 bildeten Klaus Peter Musch und Hans-Jürgen Schmidt die Vereinsspitze und führten den Verein wieder in die Erfolgsspur zurück. Die Maxi-Garde bot Garde- und Schautanz der Extraklasse, qualifizierte sich dadurch für zahlreiche Auftritte im Fernsehen.

Ein neues Highlight wurde im Jahre 2000 geboren, die Damen- und Herrensitzung. Das Besondere: Damen und Herren sitzen gemeinsam im Saal, allerdings getrennt durch einen „unüberwindbaren Wall aus Luftballons und Luftschlangen". Diese Veranstaltungsform erwies sich als „Knaller" und begeistert seither das Publikum mit einer Mischung aus Show, Entertainment und klassischer Fastnacht.

Rund 45 Mädchen in insgesamt 3 Garden, den Minis, Midis und Maxis, tanzten zu dieser Zeit im Verein. Nicht zu vergessen das Männerballett die „Happy Hippos". Der Elferrat, die „Arbeitseinheit" des Vereins, setzt sich aus erfahrenen wie auch jungen fastnachtsbegeisterten Männern zusammen.

Nach dem Rückzug von Klaus Peter Musch aus der aktiven Vereinsarbeit übernahm Udo Stalp im Jahre 2007 das Amt des Sitzungspräsidenten. Gekonnt und mit viel Wortwitz moderiert der „Westerwälder Bub" die fidelen Sitzungen. Im Jahre 2009 gab Udo Stalp aus persönlichen Gründen dieses Amt auf.

Seit dem Jahre 2007 bilden Karl Heinz Möller als 1. Vorsitzender und Hans-Jürgen Schmidt als sein Vize das „Gespann" an der Vereinsspitze.

Mit der Kostümsitzung im Jahre 2010 übernahm Hans-Jürgen Schmidt das Amt des Sitzungspräsidenten. Gemeinsam mit Sylvia Schildwächter stand dieses "Gespann" auch erstmals bei der 10. Damen- und Herrensitzung auf der Bühne und führte durch das Programm.

Im September 2013 wurde "groß" gefeiert. Anlässlich des 50-jährigen Vereinsjubiläums würdigten zahlreiche Vertreter aus Politik und Vereinen im Rahmen einer akademischen Feier die Verdienste der FIDELEN. Klaus Peter Musch, langjähriger Präsident des Vereins, erhielt eine Auszeichnung und wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Am Abend platzte der Saalbau Ronneburg aus allen Nähten. Comedian Johannes Scherer und die Band "Nixnutze" sorgten für unvergessliche Stunden.

Dem Zeitgeist entsprechend, wurde im Jahre 2015 erstmalig die Fastnachtsshow anstelle der Kostümsitzung veranstaltet. Hier stehen Tanz, Musik und Comedy im Vordergrund, angereichert mit einem Hauch von Fastnacht. Dieses innovative Konzept hat sich mehr als bestätigt. 

An Nachwuchs mangelt es den Fidelen dank der hervorragenden Jugendarbeit nicht.  Zu Beginn der Jubiläumskampagne 2018 tanzen mehr als 60 Mädchen (und auch Buben) in den Garden.

Und nun freuen wir uns auf die Jubiläumskampagne:

" 55 Jahre Fidele Eckenheimer – Spaß und Freud´für alle Leut`“

Die ganzen Erfolge der Fidelen Eckenheimer wären ohne das Zutun der vielen ehrenamtlichen und hier ungenannten Mitglieder in den zurückliegenden Jahrzehnten nicht möglich gewesen!

Dafür an dieser Stelle ein HERZLICHES DANKESCHÖN!!!

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